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Risikokultur in der Verwaltung

Autorenbild: Annette Gebauer
Annette Gebauer
17. Sept. 2024
1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 18. Sept.



Fallbeispiel


Ein Dezernat für Jugend und Soziales möchte die interne Risikokultur entwickeln. Anlass für den Auftrag sind einige öffentlichkeitswirksame Ereignisse im Kinder- und Jugendschutz. In den ersten Führungsteam-Workshops entsteht die Einsicht, dass die Weiterentwicklung der Risiko- und High-Performance-Kultur im gesamten Dezernat hohen Nutzen stiftet. Die Themen reichen vom Management von Unterkünften für Geflüchtete über Jobcenter bis zum Teilhabemanagement.


Leistungen:

(1) Workshops im Führungsteam zur Entwicklung eines gemeinsam getragenen Zielbildes, Arbeit an der eigenen Rolle & Entwickeln einer Veränderungsarchitektur

(2) Kultur-Analyse mit Hilfe von Interviews, Musteranalysen und Kultur-Dialogen

(3) Lernprozess für die Führungsteams der operativen Fachbereiche

(4) Entwickeln und Qualifizieren eines Pools interner Prozessbegleiter:innen für den Kulturwandel


Ergebnisse: Abbau von Silos zwischen den Fachbereichen und Stärken der übergreifenden Zusammenarbeit im Führungsteam

Weniger unerwünschte Ereignisse, schnellere Reaktionen bei Ereignissen

Angestoßener kontinuierlicher Kulturwandel durch interne Prozessbegleitende

Kultur-Dialoge als Frühindikatoren

 
 
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